Religion

Wer bin ich? Was dürfen wir hoffen? Wie sehen wir die Welt? Was sollen wir tun?

Unterricht in Evangelischer und Katholischer Religionslehre bedeutet, die Kinder und Jugendlichen bei ihrer Suche nach Orientierung und Lebenssinn zu begleiten.
Glauben und Leben werden miteinander verknüpft, wobei die christlich-biblischen Traditionen auch immer wieder dem kritischen Gespräch ausgesetzt werden.
Im Dialog und der Auseinandersetzung mit anderen Sinn- und Wertangeboten, dem „Streit um die Wirklichkeit“ leitet der Religionsunterricht die Schülerinnen und Schüler an, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten.
Gelebter Glaube und gelebte Ökumene in den Gottesdiensten und in ihrer Vorbereitung stärkt unsere Gemeinschaft.

Rechtliche Grundlage:

Der Religionsunterricht ist nach Art.7 Abs.3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und nach Art.18 der Verfassung des Landes Baden-Württemberg ordentliches Lehrfach, das von Staat und Kirche gemeinsam verantwortet wird.
Der Unterricht in Evangelischer Religionslehre wird „in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg“ erteilt, der Unterricht in Katholischer Religionslehre entsprechend „in Übereinstimmung mit den Lehren und Grundsätzen der Katholischen Kirche“.

Meine Pfarrgemeinde (06.02.2015)

Die Schüler der Klasse 6b haben sich mit ihrer Pfarrgemeinde beschäftigt.
Hier die Ergebnisse ihrer Recherche:
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