Berufsinfotag Kl. 8-10 (24.11.2017)

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 – 10, liebe Erziehungsberechtigte,

dieses Jahr findet am Freitag, den 24.11.2017 von 8.35 Uhr bis 12.00 Uhr wieder ein Berufsinformationstag statt.
Das bedeutet, dass Betriebe aus Triberg und der näheren Umgebung sowie weiterführende Schulen zu uns ins Schulhaus kommen und sich vorstellen.
An diesem Vormittag könnt ihr euch also vor Ort informieren, was ihr alles nach dem Schulabschluss machen könnt und vielleicht kommt der eine oder die andere dem Wunschberuf durch diesen Tag etwas näher.
Dieses Jahr bieten viele Betriebe Workshops oder Informationsveranstaltungen an. Die Workshops finden bei allen Betrieben um 8.45 Uhr, 10.00 Uhr und 11.00 Uhr statt. Die Firmen bieten jeden Workshop im Normalfall also drei Mal an.
An diesem Tag ist natürlich für alle 8er, 9er und 10er ANWESENHEITSPFLICHT! Die Klassenlehrer werden die Anwesenheit am Anfang und Ende des Tages kontrollieren.
Wer seine Eltern zu diesem Vormittag mitbringen möchte, darf dies selbstverständlich sehr gerne tun. Allerdings ist die Anwesenheit der Eltern in den Workshops aus Platzgründen nicht möglich.

Ich wünsche euch allen einen schönen und gewinnbringenden Berufsinformationstag und hoffe, dass ihr diesen Tag sinnvoll nutzt.

Viele Grüße
Für das BIT-Team
Lukas Häffner.

Stark. Stärker. Realschule Triberg.

Das Präventionskonzept der Realschule Triberg wird vom Regierungspräsidium Freiburg mit einem stark.stärker.WIR.-Siegel ausgezeichnet.

Prävention und Gesundheitsförderung. Aktuell rauscht es bei diesen Fachbegriffen im medialen Blätterwald wieder gewaltig. In einer zunehmend komplexeren Welt und den mit ihr einhergehenden Risiken, wird der Ruf nach einer guten schulischen Vorbereitung auf ebendiese in der Gesellschaft lauter. In diesem Kontext klingt „Prävention“ – und „Gesundheitsförderung“ sowieso – beruhigend. Was versteckt sich jedoch hinter diesen Begriffen? Und noch viel wichtiger: Können Schulen tatsächlich einen konkreten Beitrag leisten?
Die Realschule Triberg hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt und ein schulspezifisches Präventionskonzept entworfen. Zunächst musste man sich diesem jedoch annähern.
Prävention und Gesundheitsförderung soll Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung altersspezifischer Entwicklungsaufgaben helfen, indem „Lebenskompetenzen“ gefördert und „persönliche Schutzfaktoren“ gestärkt werden. Die Kinder und Jugendlichen sollen ihr tägliches Handeln dann als „selbstwirksam“ erleben.
So steht es eindrucksvoll auf der Homepage des Kultusministeriums geschrieben. Bei genauerer Lektüre ist zu erkennen, dass einige Begrifflichkeiten in der Erklärung mit Inhalt gefüllt werden müssen.
Thomas Serazio, Konrektor der Realschule Triberg, hat die Wichtigkeit von Prävention und Gesundheitsförderung an Schulen frühzeitig erkannt und das baden-württembergische Präventionskonzept stark.stärker.WIR. für die Realschule Triberg entdeckt. Nachdem auch die Gesamtlehrerkonferenz schnell für dieses Konzept gestimmt hatte, begann ein motiviertes Lehrerteam mit zwei Präventionsbeauftragten des Regierungspräsidiums Freiburg, bestehende Konzepte zu erweitern, weiteren Handlungsbedarf zu analysieren und neue Aktivitäten in einem schulspezifischen Präventionskonzept auszuarbeiten.
Aktuell besteht das „stark.stärker.WIR.-Team“ der Realschule Triberg aus Susanne Neiße, Christine Nagel, Ulrike Clemens, Beate Blattner, Florian Kury sowie dem Schulsozialarbeiter Jens Trapp und arbeitet daran, die Realschule zu einer „Bewegten Schule“ zu machen. Beispielsweise soll es bald „Bewegte Pausen“ geben, die von „Schulsportmentoren“ angeleitet werden. Hierzu sollen die Bewegungsmöglichkeiten auf dem Schulgelände ausgebaut werden.
Außerdem findet im Zusammenhang mit dem Stichwort Gesundheitsförderung in den großen Pausen regelmäßig ein von Schülern organisierter Verkauf statt, der als „Gesundes Pausenbrot“ angekündigt wird. Hier kommen die Schüler für wenig Geld in den Genuss von Obstsalat und Fruchtshakes.
Bereits an der Realschule institutionalisiert sind beispielsweise die „Klassenlehrerstunde“ in den Klassen fünf und sechs, das Programm „LionsQuest“ (Programm, das soziale und persönliche Schlüsselkompetenzen stärkt und so selbst- und fremdschädigendem Verhalten vorbeugt) und bald auch das „Soziale Engagement“.
Für dieses Präventionskonzept erhielt die Realschule Triberg nun vom Regierungspräsidium Freiburg das stark.stärker.WIR.-Siegel „Wir sind auf dem Weg“.
Wie die Realschule zeigt, ist Prävention und Gesundheitsförderung an Schulen also durchaus möglich und als „Vorreiter“ kann sie einen entscheidenden Beitrag zur Vorbereitung auf die komplexe Lebenswelt der Schüler liefern.
Autor: Florian Kury

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Blockwoche

Die Blockwoche findet wie auch schon in den vergangenen Schuljahren in der zweiten Schulwoche nach den Herbstferien statt.
Dies ist im Schuljahr 2017/2018 vom 13.11. bis 17.11.
Es findet Unterricht nach gesondertem Plan statt.
Der Blockwochenplan sowie der Prüfungsplan für die EUROKOM wird den Schülerinnen und Schülern rechtzeitig bekanntgegeben.

Stufenschwerpunkte in den einzelnen Klassenstufen sind:

Klasse 5: Vorbereitung des Musischen Abends
Klasse 6: Programm „Mobbingfreie Schule“
Klasse 7: Soziales Engagement
Klasse 8: TOP WVR
Klasse 9: Berufsorientierung / Berufspraktikum
Klasse 10: EUROKOM

Vorgehen bei vergessener Busfahrkarte

Nach übereinstimmender Aussage von SBG und VSB muss bei vergessener Fahrkarte der Fahrpreis entrichtet werden.
Die Ausgabe eines roten Scheins im Sekretariat ist nur bei Verlust oder defekter Karte gegen eine Gebühr von 10 € (Bearbeitung für die neue Karte) möglich.
Sollte der Schüler kein Bargeld bei sich haben, wird er aus Fürsorgepflicht dennoch befördert. Hierzu muss der Busfahrer ihm das Formular „Schüler-Mitnahmeregelung“ ausfüllen und mitgeben. Der Fahrpreis muss dann binnen einer Woche bei Vorlage des Formulars und einer gültigen Fahrkarte in einem Linienbus oder im KundenCenter in Villingen beglichen werden.
Die Formulare sollten in jedem Bus (auch Auftragsfahrten) vorrätig sein, ggf. muss der Busfahrer darauf angesprochen werden.

Faszination Naturwissenschaft – Exkursion der RST zu den Science Days

Die Achtklässler der Realschule Triberg hatten bei den Science Days in Rust die Gelegenheit Naturwissenschaft aktiv zu erleben und einen Blick in die Zukunft der Technik zu werfen.

Am Donnerstag, 19.10. war es wieder soweit. Die Achtklässler der Realschule Triberg brachen zu der mittlerweile fast traditionellen Lehrfahrt zu den Science Days auf, die direkt vor den Toren des Europaparks stattfinden. Daher war es nicht verwunderlich, dass der ein oder andere Schüler vom Busparkplatz aus wehmütig auf die Achterbahnen blickte, die dort hoch über den Köpfen der Jugendlichen durch die Luft rasten. Doch sobald sich die Tore zu den Science Days öffneten waren alle wehmütigen Gedanken an den Europapark vergessen, gab es doch auf den Science Days selbst so vieles zu sehen und auch auszuprobieren. Hier präsentierten sich mehr als 2000 Mitwirkende an insgesamt 85 Ständen und wirklich überall konnten die Besucher selbst aktiv werden und etwas basteln, bauen oder experimentieren. Von Physik-Shows und Vorträgen auf der großen Bühne bis hin zur Betrachtung von Kleinstlebewesen unter dem Mikroskop reichte das Angebot und so war für wirklich jeden etwas dabei. Während die einen ihr Können als OP-Assistent ausprobierten und auf einem echten Operationstisch mit OP-Besteck Puppen zusammennähten, isolierten andere ihre eigene DNA aus der Mundschleimhaut und nahmen sie in einem Anhänger als Andenken mit nach Hause.
Auch wichtige Arbeitgeber aus der Region waren vertreten und so konnten die Schüler bereits Eindrücke und Ideen für ihre Praktika im nächsten Schuljahr sammeln. In Rust war an diesem Tag die Faszination für Hightech und Naturwissenschaft greifbar und viele wären gerne noch länger geblieben. So fuhren alle am Ende zufrieden nach Hause und nicht nur die begleitenden Lehrkräfte Frau Blattner und Herr Hasenhindl werden sich gerne zurück an diesen rundum gelungenen Ausflug erinnern.
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Das Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt

Leider ist das Sekretariat vorübergehend nicht besetzt.
Deshalb ist die Schule nicht immer telefonisch erreichbar.
Gerne können Sie sich aber mit Ihrem Anliegen unter
realschule@rs-triberg.schule.bwl.de an uns wenden.
Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen.

Auch Krankmeldungen von Schülern erbitten wir so lange per E-Mail!

Achtklässler der RST reisen nach London

Vom 10. bis zum 14.07. erkundeten die Achtklässler der Realschule Triberg die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches und ihre nähere Umgebung.
„Hast du auch deinen Impfpass?“ „Ist das unser Bus?“ „Wer fehlt noch?“ Es ist 04:30 Uhr und Montagmorgen. Am Bahnhof in Triberg herrscht eine für diese Uhrzeit eher ungewöhnliche Betriebsamkeit. Eifrig wird jeder begrüßt, im gleichen Atemzug finden Verabschiedungen statt, Koffer und Rucksäcke werden in einen bereitstehen-den Bus geräumt.
Die achten Klassen der Realschule Triberg fahren in Begleitung von Frau Hentschel, Frau Kreutzer, Herr Linke und Herr Kury heute nach London. Lange vorher wurde geplant und informiert. Nun liegt neben der sechzehnstündigen Busfahrt eine knappe Woche englisches Großstadtleben vor den Schwarzwäldern.
Dementsprechend groß ist auch die Aufregung, als der Bus kurz nach fünf den Bahnhof in Triberg ver- und winkende Eltern zurücklässt. Tatsächlich wird es elf Uhr abends sein, wenn die müden Reisenden nach einer aufregenden Busfahrt ihr Hotel im südlichen Stadtteil Crystal Palace erreichen werden.
Der Dienstagmorgen stellt sich den deutschen Gästen mit englischem Wetter vor. Das heißt „It´s raining cats and dogs“ oder, frei übersetzt, wer keinen Schirm hat, wird nass. Da in der Hauptstadt Englands mit diesen Bedingungen zu rechnen ist, trotzen Schüler und Lehrer den Niederschlägen, als sie den Elizabeth Tower, bes-ser bekannt als Big Ben, fotografieren. Von dort geht es weiter zu Horse Guards, dem Eingang zum St. James´s Palace. Auch die berittenen Wachen lassen sich den Regen nicht anmerken.
Aus jeder Perspektive wird im Anschluss daran der Buckingham Palace standes-gemäß gewürdigt. Die royale Residenz von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip scheint aus der Zeit gefallen und erinnert an vergangene Tage. Danach sorgt eine weitere touristische Hauptattraktion für einen Perspektivwechsel. Das London Eye, das mit 135 Metern höchste Riesenrad Europas, gewährt den Schülern einen Blick auf London, der sonst den fast 400 heimischen Vogelarten vorbehalten ist.
Nach diesen Eindrücken dürfen die Schüler am Picadilly Circus selbst auf Entde-ckungsreise gehen. In diesen Tagen gibt es hier für sie übrigens Historisches zu beobachten. Ab Januar bis Herbst 2017 sind die Reklametafeln abgestellt. Dies ist, seit dem Ausschalten der Reklame während des Zweiten Weltkrieges und dem un-mittelbaren Zeitraum danach, die längste Periode ohne Werbung am Piccadilly Cir-cus.
Zuletzt besuchen die Achtklässler an diesem Tag die Abendvorstellung des Broad-way-Musicals Aladdin, das auf dem oskarprämierten Disneyfilm basiert. Die Reakti-onen der Schüler nach der Aufführung sind durch die Bank positiv. Schauspieler, Kostüme, Kulissen und natürlich die Musik sind perfekt aufeinander abgestimmt, sodass einige Verständnisschwierigkeiten nicht verhindern können, tatsächlich in die magische Welt des Orients entführt zu werden und den ersten Tag kulturell ab-zurunden.
Der nächste Tag beginnt deutlich freundlicher, sodass dem geplanten Ausflug zu den Seven Sisters und nach Brighton nichts im Wege steht. Nachdem der Bus Schüler und Lehrer an den Seven Sisters abgesetzt hat, beginnt die kleine Wande-rung über die Kette der eindrucksvollen Kreidefelsen der Küstenlinie der South Downs zwischen Eastbourne und Seaford. Über acht Kuppen und sieben Senken geht es vorbei an grasenden Schafen entlang der Steilküste, während der Wind die Meeresluft in die Gesichter bläst.
Nachdem die Kuppen erfolgreich überquert sind, geht es mit dem Bus weiter nach Brighton, das auch als „London-by-the-Sea“ bekannt ist. Unter anderem ist die Pa-lace Pier eine der Attraktionen, die jährlich acht Millionen Touristen in das maleri-sche und weltoffene Brighton pilgern lassen. Aber auch die Schüler der RST finden Gefallen an den zahlreichen Fahrgeschäften auf der Pier, die von noch zahlreiche-ren Möwen umschwirrt werden. Währenddessen wenden sich die Lehrkräfte mit Fish ’n‘ Chips dem Klassiker des kulinarischen Angebotes zu. Und so endet der Aufenthalt in der Gründungsstadt des Big Beat eher als mancher vielleicht zu hoffen gewagt hatte.
Der Donnerstag erwartet die Schüler mit einer Wahlmöglichkeit. Ihnen ist freigestellt, ob sie Madame Tussauds oder das London Dungeon besuchen möchten. Während es sich bei Madame Tussauds um ein Wachsfigurenkabinett handelt, an das sich der Besuch eines 4D-Kinos anschließt, ist das London Dungeon ein Gru-selkabinett. In beiden Ausstellungen wird auch die Geschichte Englands thematisert. Entsprechend begeistert fallen die Schilderungen der Achtklässler aus, die beim gemeinsamen Abendessen im Stadtteil Crystal Palace unweit des Hotels den Tag noch einem Revue passieren lassen.
Am letzten Tag, und einige wollen das gar nicht wahrhaben, wird zunächst eines der Wahrzeichen Londons, die Tower Bridge, überquert und fotografiert, bevor alle gemeinsam in den Londoner Bezirk Camden Town, genauer zum Camden Market, fahren. Dieser ist einer der größten Märkte der Stadt und wird pro Woche von einer halben Million Menschen besucht. Auch hier dürfen die Schüler noch einmal ei-genständig den pulsierenden Großstadtmarkt erleben, der tatsächlich aus verschie-denen Märkten besteht.
Und schließlich beginnt die Heimfahrt. Nicht nur die Rucksäcke und Koffer sind dank Picadilly Circus und Camden Market voller als zuvor. Im Gepäck haben so-wohl Schüler als auch Lehrer zahlreiche schöne Erinnerungen an eine unvergessliche Londonfahrt.

Text: F. Kury